+++ Aktuelle Strahlungsmessung von 15:00 Uhr CEST: 0.102 µSv/h - Durchschnitt der letzen 60 Minuten: 0.100 µSv/h - Durchschnitt der letzen 24 Stunden: 0.099 µSv/h +++

Strahlung - Spezielle Ereignisse

17.11.2011 - Geringe Mengen von Jod 131 in Europa gemessen - update
Die IAEA veröffentlicht eine neue Presse-Mitteilung, wonach die Herkunft des Jod-131 nun geklärt sei. Scheinbar entwich das Jod am Institute of Isotopes Ltd. in Budapest, welches Radioisotope für Forschung, das Gesundheitswesen und die Industrie herstellt. Die genauen Umstände würden abgeklärt.

IAEA Mitteilung: "Source of Iodine-131 in Europe Identified"
11.11.2011 - Geringe Mengen von Jod 131 in Europa gemessen
Über Teilen Europas sind erhöhte Werte des radioaktiven Stoffs Jod 131 gemessen worden. Es geht um Konzentrationen, die für die Gesundheit keine Gefahr seien, hiess es am Freitag. In der Schweiz seien keine Spuren von radioaktivem Jod gemessen worden, liess am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verlauten.

IAEA Mitteilung: "Low Levels of Iodine Detected in Europe"
10.11.2011 - Aktuelle IAEA Statusberichte zu Fukushima
Die regelmässigen Statusberichte der IAEA zum Reaktorunglück in Fukushima sind unter folgendem Link abrufbar:

IAEA Fukushima Daiichi Status Report
02.11.2011 - Anzeichen von erneuter Kernspaltung in Fukushima
In Reaktor 2 des japanischen AKW gebe es Anzeichen von erneuter Kernspaltung, gab der Betreiber Tepco, am Mittwoch bekannt.

IAEA Statusbericht vom 02.11.2011
Weiterführende Informationen zum Reaktorunglück in Fukushima
Aufgrund der Tatsache, dass sich in den letzten Wochen die Situation vor Ort entspannt hat und auch die gemessenen Strahlungswerte weltweit zurückgegangen sind, haben verschiedene der nachfolgend aufgeführten Institutionen die Live Berichterstattung eingestellt.

Dennoch findet man auf den entsprechenden Webseiten noch immer interessante Informationen und sollte sich die Situation nochmals verschärfen - was natürlich nicht zu hoffen ist - wird auch die Live-Berichterstattung und die Prognosearbeit wieder aufgenommen.